Meine mediale Arbeit begleitet mich seit vielen Jahren und ist für mich bis heute etwas ganz Besonderes. Denn sie kann Menschen Trost schenken, Klarheit bringen und in unterschiedlichen Lebenssituationen eine wertvolle Hilfestellung sein.
Dabei verstehe ich mich als modernes Medium: bodenständig, verantwortungsbewusst und frei von Dogmen. Ich möchte niemanden von etwas überzeugen oder vorgeben, welcher Weg der richtige ist. Bei mir darf jeder Mensch seine eigenen Erfahrungen machen und selbst entscheiden, was für ihn stimmig ist.
Wir leben in einer zunehmend digitalen Welt, in der vieles schneller, anonymer und inzwischen auch künstlich erzeugt wird. Umso wertvoller sind für mich echte Begegnungen, aufmerksames Zuhören, Empathie und gelebte Menschlichkeit.
Deshalb ist und bleibt meine Arbeit persönlich. Bei mir gibt es nichts aus der Retorte: Jede E-Mail, jedes Gespräch, jede Begegnung und jeder Kurs findet von Mensch zu Mensch statt – individuell und live.
Wie alles begann
Schon als Kind haben mich die Themen Leben und Tod beschäftigt. Auch Tiere waren immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Mein eigener spiritueller Weg begann jedoch erst Anfang der 2000er-Jahre – durch mein Seelenpferd Linus (1977–2008).
Linus war für mich weit mehr als ein Pferd. Er war mein Freund und auf seine ganz eigene Weise auch mein Mentor. Durch ihn begann ich, mich intensiver mit Spiritualität und der Verbindung zwischen Mensch und Tier auseinanderzusetzen. Er war der Grund, warum ich die Tierkommunikation erlernte. Damit setzte er etwas Wundervolles in Bewegung, das meinen weiteren Weg und schließlich auch meine heutige Arbeit entscheidend geprägt hat.
Von 2011 bis 2016 leiteten mein Mann und ich, nach mehreren Aufenthalten an einer Schule für Bewusstseinswachstum in Südindien, wöchentliche intensive Online-Gruppenprozesse. Im Mittelpunkt standen unter anderem Bewusstseinsarbeit, Meditation sowie die Auseinandersetzung mit familiären und über Generationen weitergegebenen Themen.
Diese Jahre haben mich persönlich sehr geprägt und mir wertvolle Erfahrungen in der Begleitung von Menschen vermittelt. Vieles davon fließt bis heute in meine Arbeit ein.
Mein eigener Weg entwickelt sich laufend weiter. Ich lerne immer wieder dazu und entdecke Neues. Was mir dabei stets wichtig geblieben ist, sind meine Neugier, Dankbarkeit und Freude an dem, was ich tue. Denn auch nach all den Jahren empfinde ich diese Arbeit alles andere als selbstverständlich.
Und wenn ich gerade mal nicht arbeite? Dann darf das Leben auch einfach Leben sein. Mit meinem Mann, unserer Katze Maunzi, unserem Garten, guten Gesprächen und meinen Harry-Potter-Büchern ist der Tag perfekt.



