Können sich unsere Haustiere aus dem Jenseits melden?

An den Gedanken, dass wir verstorbene Angehörige im Jenseits kontaktieren können, haben sich viele Menschen bereits gewöhnt. Während diese Form der Kommunikation in anderen Kulturen ganz normal ist, öffnet sich die westliche Welt langsam, aber stetig dafür. Die Frage, ob sich auch unsere Haustiere aus dem Jenseits melden können, wird jedoch noch öfters gestellt.

Auch Tiere melden sich aus dem Jenseits

Menschen sind beseelt, Tiere sind beseelt. Wenn wir oder unsere Tiere sterben, lassen wir unsere irdische Hülle zurück und unsere geistige Essenz, unsere unsterbliche Seele, existiert weiter. Dies betrifft natürlich auch unsere Tiere, mit denen wir nach ihrem Übergang in die geistige Welt kommunizieren können. Die Art, wie dies geschieht, unterscheidet sich nicht von der Kommunikation mit einem verstorbenen Menschen, das heißt die Eindrücke, Informationen und Botschaften des Tieres empfängt das Medium über seine Hellsinne. Dies bedeutet, dass es beispielsweise innere Bilder, Gefühle oder Geräusche wahrnimmt, die das Tier sendet, damit sein geliebter Mensch es erkennen kann. Auch die Botschaft des Tieres, wie es ihm jetzt geht, ob sein Leben glücklich war usw., wird auf diese Weise vermittelt.

Warum Tierkontakte?

Tiere teilen sich anders mit als Menschen. So können sie nicht wie wir ausdrücken, was sie sich wünschen und was sie brauchen. Hier ist, neben eventueller tierärztlicher Beratung, das Einfühlungsvermögen des Tierhalters gefragt. Zwar wissen die meisten Tierhalter intuitiv, was ihr Tier braucht, doch können auch Zweifel und/oder Schuldgefühle bleiben. Möchte das Tier natürlich und ohne Hilfe sterben oder möchte es von seinen Leiden erlöst werden? Wie kann ich mein Tier am besten in seiner letzten Lebensphase begleiten? Habe ich alles richtig gemacht? Hat mein Tier gern bei mir gelebt? Ist es jetzt glücklich und hat keine Schmerzen mehr? All dies sind Fragen, die sich im Jenseitskontakt mit einem Tier klären lassen und dem Tierhalter Gewissheit verschaffen können.

Ein Beispiel aus der Praxis

Kürzlich hatte ich ein Tiergespräch mit einer verstorbenen Hündin. Frauchen wollte etwas von ihr hören, sich noch einmal an die 16 gemeinsamen Jahre erinnern. Die Hündin war sofort präsent und lieferte eindeutige Beweise, dass sie es war. Sie zeigte einige Besonderheiten ihres Charakters und ihres Verhaltens und es gab für Frauchen tatsächlich einiges zu lachen. Die Hündin machte deutlich, dass sie Frauchen bei der Realisierung ihres beruflichen Projektes wie ein “Krafttier” unterstützt, was Frauchen zu 100% bestätigen konnte. Sie fühlte, dass es so war, und es gab viele Anzeichen, die dafür sprachen. Zum Ende des Gesprächs schickte mit die Hündin ein mentales Bild eines gemalten Bildes von ihr. Ich sprach es aus und mit einem “Das gibt’s doch nicht!” sprang Frauchen auf und holte ein gemaltes Bild von sich und ihrer Hündin, was im Nebenzimmer hing, vor die Kamera. Das war für sie der ultimative Beweis und wunderschön und Frauchen war mega glücklich.  

Frieden finden im Tierkontakt

Der Verlust eines Haustieres ist sehr traurig. Wenn du mit deinem Hund oder deiner Katze viele, viele Jahre oder auch nur kurz zusammengelebt hast, ist dieser Verlust unglaublich schwer. Ich weiß, dass manche Menschen Angst vor einem Tierkontakt haben, weil sie fürchten, das Tier könnte sich beklagen oder etwas Negatives äußern. Jedoch darf ich nach vielen Jahren Tierkommunikation sagen, dass noch nie ein verstorbenes Tier etwas dergleichen mitgeteilt oder sich beschwert hat. Stets vermitteln sie Liebe und Dankbarkeit für ihre lieben Menschen! 

Wenn du einen Termin für einen Tierkontakt buchen möchtest oder Fragen dazu hast, sende mir gern eine E-Mail.

Bild von Yera Castelán auf Pixabay

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