Spiegelthemen: Dein Tier – dein Spiegel

Haustiere sind für uns wichtige Freunde und Familienmitglieder. Warum? Weil sie uns bedingungslos lieben, mit all unseren “Ecken und Kanten”. Sie sind völlig offen für unsere Energien und übernehmen hierbei schon mal den einen oder anderen Gedanken oder Emotionen, d.h. zwischen Mensch und Tier gibt es Spiegelthemen. Was bedeutet das?

Was spiegeln Tiere uns?

Oft lassen sich zwischen Mensch und Tier erstaunliche Parallelen feststellen. Denn Tiere können uns vieles spiegeln, zum Beispiel unser Aussehen, unser Verhalten, unsere Launen und Charaktereigenschaften oder unsere Krankheiten und Probleme. Tiere übernehmen dies bewusst oder auch unbewusst, da alles miteinander verbunden und alles reine Energie ist. Sie schützen sich nicht vor unseren Energien, sondern nehmen uns vieles ab, weil sie uns lieben.

Ein Großteil sind Spiegelthemen

In Tiergesprächen zeigt sich meiner Erfahrung nach, dass es sich bei bis zu 80-90% der “Problematiken” um Spiegelthemen handelt. Das heißt, die meisten Herausforderungen betreffend der Gesundheit oder des Verhaltens des Tieres gehen auf ein Spiegelthema zurück, was das Tier mit seinem Menschen hat. Hier ein paar Beispiele:

  • Ein Kater zeigt Nierenprobleme, weil sein Frauchen immer wieder Beziehungsprobleme hat.
  • Eine Katze neigt zu Verdauungsproblemen, weil ihrem Frauchen einige Sorgen auf den Magen schlagen.
  • Ein Hund liegt am liebsten faul auf dem Sofa und bewegt sich zu wenig – wie sein Herrchen.

Ein weiteres Beispiel: In einer der Übungsgruppen, in denen ich aktiv bin, bat eine Dame um Rat bzgl. ihres Hundes. Sie schrieb, dass er außergewöhnlich “aggro” gegenüber Fremden sei und sie sich das nicht erklären könne. Ich fragte sie, ob sie ähnlich gegenüber Fremden empfinden würde und sie verneinte das so harsch, dass es sich anfühlte, als hätte sie mich in die Wade gebissen. Ein typisches Spiegelthema, was die Dame zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht sehen konnte/wollte.

Noch ein Beispiel: In einer Tierkommunikation hatte ich einen kastrierten Kater, der ständig in der Wohnung und auf den Plätzen des Ehemannes markierte. Der Kater erklärte, dass es Spannungen in der Partnerschaft gäbe und er über diesen Weg seiner Hilflosigkeit und seinem Wunsch Ausdruck verleihen wollte, dass Herrchen und Frauchen sich vertragen.

Mensch und Tier sind energetisch verknüpft

Dies sind nur einige kurze Beispiele, wie sich Spiegelthemen zeigen können. Menschen und Tiere verfügen über ein komplexes Gefühls- und Seelenleben und beide sind miteinander verknüpft. In einer Tierkommunikation können sich Parallelen zwischen Mensch und Tier aufdecken und in Folge auflösen lassen. Ein Tiergespräch kann dabei helfen, dass dir das ein oder andere Thema bewusst wird, was dein Tier dir womöglich abnimmt. Hierin liegt ein großes Potenzial, etwas zu verändern – für dich und dein Tier. Natürlich gehören körperliche Probleme stets in (tier-)ärztliche Behandlung, denn eine Tierkommunikation ist kein Diagnoseverfahren. Dennoch kann ein Tiergespräch dazu beitragen, das Spiegelthema zwischen dir und deinem Tier offenzulegen.

Deine Aufgabe als Tierhalter

Alles, was es deinerseits braucht, ist Offenheit und den Wunsch, die Situation deines Tieres – und damit auch deine – zu optimieren. Es hat immer einen Grund, warum ein bestimmtes Tier als Lehrmeister in unser Leben getreten ist, so dass in jedem Tiergespräch eine Chance steckt, etwas zu lernen und aufzulösen.

Du möchtest mehr dazu wissen, wie eine Tierkommunikation und auch Tierenergetik dich und dein Tier unterstützen kann? Dann lies hier weiter oder sende mir eine Nachricht mit deinen Fragen.

Eine Antwort auf „Spiegelthemen: Dein Tier – dein Spiegel“

  1. Hallo. Ich habe mir den Text über die Spiegelthemen durchgelesen und habe das mit den Nieren für mich herausgefunden. Ich habe oft festgestellt, dass es meinem Tier nicht gut ging, wenn mein Partner da war es, gab nur Streit und Zank. Er war auch eifersüchtig auf die kleine Fellnase. Jetzt ist es leider zu spät für sie. Hätte ich das gewusst, hätte ich die Beziehung beendet und hätte das Problem vielleicht noch lösen können. Ich mache mir große Vorwürfe, dass ich meiner geliebten Fellnase dieses Schicksal auferlegt habe.
    LG Kerstin

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